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	<title>IMMERHIN-Blog</title>
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	<description>Tagebuch der Band IMMERHIN</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 07:15:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Immerhin ein Banner</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich haben wir es mal hinbekommen, uns ein Bühnenbanner zu besorgen: nun fehlen bloß noch die Mucken … &#160; Euer Marcel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich haben wir es mal hinbekommen, uns ein Bühnenbanner zu besorgen:</p>
<p><a href="http://blog.immerhin.com/uploads//2010/03/05032010.jpg" rel="lightbox"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="05032010" border="0" alt="05032010" src="http://blog.immerhin.com/uploads//2010/03/05032010_thumb.jpg" width="244" height="183" /></a> </p>
<p>nun fehlen bloß noch die Mucken …</p>
<p>&#160;</p>
<p>Euer Marcel</p>
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		<title>Progressive Nation: Dream Theater und Opeth in der ARENA, Berlin 29.09.2009</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tommy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[29.9.2009]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
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		<description><![CDATA[Moin, so, nach etwas Zeit zum Sacken lassen des Erlebten, setz ich nun mal die Finger auf die Tastatur und gebe mal von mir, wie ich die Progressive Nation Station in Berlin fand. Dream Theater, Opeth, BigElf und Unexpect gaben sich die Ehre. Unexpect als Opener hatten schwer mit dem Sound zu kämpfen. Ich weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>so, nach etwas Zeit zum Sacken lassen des Erlebten, setz ich nun mal die Finger auf die Tastatur und gebe mal von mir, wie ich die Progressive Nation Station in Berlin fand.</p>
<p>Dream Theater, Opeth, BigElf und Unexpect gaben sich die Ehre.</p>
<p>Unexpect als Opener hatten schwer mit dem Sound zu kämpfen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wieviel Sinn es macht 4 Bands antreten zu lassen, wenn die erste davon mehr oder weniger nicht abgemischt wird und eigentlich im Klangsalat untergeht. Egal wo man in der Halle stand, es schepperte. Dabei konnte man an einigen Stellen durchaus interessante Ansätze in den Kompositionen der Combo ausmachen. Auffallend war die Geige, die Sängerin und der Look der Musiker. (Ob der &#8220;was-weiß-ich-wieviel-Saiter&#8221; des Bassisten allerdings vonnöten war&#8230; nunja, das lasse ich dahingestellt &#8211; es waren m.E. 9) Der Drummer machte einen guten Job. Fazit an dieser Stelle wohl: schade. Ich werde mir mal ein Album anhören, es war auf jeden Fall vielversprechend.</p>
<p>Es folgte die Überraschung des Abends: Bigelf</p>
<p>Meine Herren, das war richtig fetter 70s Hardrock mit &#8216;ner hammergeilen Hammond (auch wenn man da mitten im Konzert erst diverse ON-Schalter finden musste <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )  Schlagartig war auch der Sound besser. Die halbe oder dreiviertel Stunde flog jedenfalls vorüber. Der Sound der Jungs lag irgendwo zwischen Deep Purple, Pink Floyd, The Doors und Led Zeppelin &#8211; aber irgendwie wars auch modern. Fazit: Schön! Reinhören, aber nicht zu lange, es besteht die Gefahr der Langeweile nach 5 Songs, denn wirklich ausgefeilte Arrangements findet man hier nicht.  Mehr als diese 5 Songs spielte die Band auch nicht, von daher war&#8217;s perfekt.</p>
<p>&#8220;I am &#8211; uhm &#8211; tired&#8230; But for you&#8230; 50%!&#8221;  Wenn ein Sänger ein Konzert so beginnt wird&#8217;s entweder richtig schlecht oder richtig gut. Es wurde zweiteres. Mit Sprüchen dieser Art und 100% guter Laune wussten Opeth zu begeistern.</p>
<p>Die Setlist stimmte auch: Windowpane, The Lotus Eater, Hessian Peel, Harlequin Forest, Deliverance, Hex Omega. Leider leider leider ohne &#8220;Burden&#8221;, den spielten sie erst in Ludwigsburg <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tolle Spielfreude, weitere knochentrockene Ansagen von Mikael (&#8220;The next Song is a fucking Masterpiece&#8221;) und ein nochmals verbesserter Sound trugen dazu bei, diesen Konzertabschnitt rundum stimmig zu machen. Ich war begeistert. Der ein oder andere Hardcorefan wird wohl ältere Songs vermisst haben, ich nicht. <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Aber nach eine dreiviertel Stunde war eben schon Schluss, da war kein Platz für mehr.</p>
<p>Und dann ging es los. Die Sichtschutz-Vorhänge wurden entfernt, die Bühne öffnete sich nach hinten und Mikes Monster-Drum wurde enthüllt. Es ist immer wieder spektakulär das zu beobachten.</p>
<p>Als das erste Riff von &#8220;A Nightmare to remember&#8221; &#8211; dem Opener &#8211; folgte, wurde es wieder spektakulär &#8211; spektakulär basslastig. Unschön. Besonders die ersten beiden Songs (&#8220;A Rite of Passage&#8221; an zweiter Stelle) litten darunter. Wie so etwas passieren kann, wenn doch Opeth schon einen guten Sound hatten, fragt man sich und überlegt, ob der Techniker nicht doch vielleicht hätte noch einmal die Soundcheck-Schule besuchen sollen. Gleiches gilt für die Videotechniker, die nicht bemerkt hatten, dass der Beamer für die große mittlere Leinwand vollkommen schief angebracht war. Die durchaus etwas gefährliche &#8220;Rettungsaktion&#8221; mit einer etwa 6 Meter langen Stange, die auch gut und gerne hätte ins Publikum fallen können, weil sie nur von einem Techniker &#8220;balanciert&#8221; wurde, erntete dann zwar den Applaus des Publikums, aber auch ein äußerst mürrisches &#8220;Don&#8217;t clap your hands for these fucking idiots!&#8221; von Mike <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gott sei Dank folgte dann ein absolutes Highlight: &#8220;Hollow Years&#8221; DANKE DT! Das wollte ich schon immer mal erleben. Mit tollem Intro von Mister John Petrucci. Einfach nur schön. Und auch der Bass pegelte sich ab sofort auf etwas erträglicherem Niveau ein.</p>
<p>Es folgten die älteren Songs Erotomania und Voices. Hmm &#8211; gute Songs, aber bei einem sowieso schon kurz angelegten Konzert vielleicht nicht gerade die beste Wahl. Da war &#8220;In the name of God&#8221; schon angebrachter, allerdings war es auch der offiziell letzte Song, was für eine kurze Schrecksekunde sorgte.  <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Zwischendrin gabs noch eine nette Soloeinlage von Jordan. Sehr schön, besonders als er nach dem obligatorischen Quietscheentchensound, mal wieder den Klavierknopf an seinem Oasys fand und dann meinen Mund offen stehen ließ. Ich fand seinen Wizzard-Hat auch ganz niedlich &#8211; hehe.</p>
<p>Vielleicht noch ein Wort zu James LaBrie: er war stimmlich in Top Form, auch wenn er nicht wirklich aussah, als hätte er Riesenlust auf den Gig. Ob das nun gewollte &#8220;Ich bin böse&#8221; Show ist oder nicht, ein Lächeln zumindest bei der Veabschiedung wäre schön gewesen. Vielleicht haben ihn aber auch einfach die diversen technischen Aussetzer angepiept, denn manchmal war er kurz nicht zu hören, so ist denn vielleicht auch sein ungewollt zu hörendes &#8220;Fuck me, eyy..&#8221; zum Techniker zu erklären, als er mal wieder kurz &#8220;aus&#8221; war, aber just in diesem Moment wieder hochgefahren wurde <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Aber wie gesagt, gesanglich TOP, wer jetzt noch eine Sängerdiskussion führt hat sie nicht mehr alle&#8230;</p>
<p>Als Encore  dann &#8220;The Count of Tuscany&#8221;, DTs neues Masterpiece. Allein dieser Song war das Konzert wert. Es war zum Niederknien. Alles auf den Punkt gespielt und voller Emotion. So MUSS ein DT Konzert enden. Auch wenn es meines Erachtens viel zu kurz war &#8211; knapp 90 Minuten. Aber ist es nicht immer zu kurz?</p>
<p>Es war jedenfalls wieder einmal magisch und ich fuhr glücklich, aber auch erschöpft nach Hause.</p>
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		<title>Platvorm &amp; Wolfgang Harta Band im Amphitheater Gro&#223;koschen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir über andere]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Amphitheater zu Großkoschen muss man sich wie ein kleines Kolosseum vorstellen – nur dass die Gladiatoren hier Musiker bzw. Schauspieler sind. Das Theater liegt direkt am Senftenberger See, eine sehr schöne Location. In diesem Fall gaben sich am 1. August 2009 bei bestem Sommerwetter die “Wolfgang Harta Band” aus Lauchhammer und die Cottbuser Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.theater-senftenberg.de/de/amphi-theater-sommer/spielstaette.html" target="_blank">Amphitheater zu Großkoschen</a> muss man sich wie ein kleines Kolosseum vorstellen – nur dass die Gladiatoren hier Musiker bzw. Schauspieler sind. Das Theater liegt direkt am Senftenberger See, eine sehr schöne Location. In diesem Fall gaben sich am 1. August 2009 bei bestem Sommerwetter die “Wolfgang Harta Band” aus Lauchhammer und die Cottbuser Band “<a href="http://www.platvorm.de/" target="_blank">Platvorm</a>” die Ehre. Wie sich herausstellte, haben jeweils die Frontmänner seinerzeit gemeinsam begonnen, Musik zu machen.</p>
<p>Es begann die “Wolfgang Harta Band”, deren Focus auf Südstaaten-Coverrock lag, und das eher von – zumindest für mich – eher unbekannteren Bands. Mit 3 Gitarristen gab es bodenstädigen, erdigen Sound. Von dem &#8211; den Altersdurchschnitt der Band enorm verringernden &#8211; Schlagzeuger der Band gab es sogar ein Drum-Solo. Diese haben oftmals so einen “Muss-das-denn-sein”-Charme, aber der Drummer der Band hatte es echt drauf, u.a. mit sehr langen, vermutlich Wadenkrämpfe verursachenden Double Base-Attacken sein Solo schön dynamisch bis zum Höhepunkt zu treiben!</p>
<p> <a title="msiggi_2009_08_01__6367 von msiggi bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/msiggi/3779471929/"><img style="margin: 10px; display: inline" alt="msiggi_2009_08_01__6367" align="left" src="http://farm3.static.flickr.com/2570/3779471929_cc7678e335.jpg" width="500" height="333" /></a>
<p>Danach kamen die Mannen von Platvorm auf die Bühne und gaben gemeinsam mit der Wolfgang Harta Band den Lynyrd Skynyrd-Klassiker “Sweet Home Alabama” zum Besten – mit 5 Gitarren, 2 Bässen usw. – war cool (siehe Foto)!</p>
<p>Weiter ging&#8217;s mit Songs von Led Zeppelin bis Lenny Kravitz, professionell dargeboten von Platvorm, welche übrigens in einer “Aushilfs”-Besetzung antraten, was die musikalische Qualität jedoch keinerlei beeinträchtigte. Einen Teil des Repertoires widmete Plavorm der Band “Collective Soul”. </p>
<p>Ansonsten gab es nichts außergewöhnliches, ein pöbelnder Suffkopp wurde mit der Androhung zu “Strafjazz” bzw. “Wir spielen gleich die Puhdys” zurechtgewiesen.</p>
<p>Alles in Allem ein sehr gelungener Abend (Eintritt 10,- Euro, Bier 2,50)! Noch ein paar Fotos gibt&#8217;s <a href="http://www.flickr.com/photos/msiggi/sets/72157621793884437/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Glorreiche Halunken, 15.08.2009, Volkspark Borna</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 05:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moosbart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit es die „Böhsen Onkelz“ nicht mehr gibt, erfreuen sich deren Coverbands immer größerer Beliebtheit. So ges(ch)ehen am vergangenen Samstag auf der Bühne im Volkspark Borna. Die vier Jungs aus Zeitz (Sachsen-Anhalt) verpflichteten diesmal keine Vorband, sondern gaben sich selbst die Ehre und einige Stücke anderer Bands zum Besten. Dies stieß allerdings beim Publikum nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit es die „Böhsen Onkelz“ nicht mehr gibt, erfreuen sich deren Coverbands immer größerer Beliebtheit. So ges(ch)ehen am vergangenen Samstag auf der Bühne im Volkspark Borna. Die vier Jungs aus Zeitz (Sachsen-Anhalt) verpflichteten diesmal keine Vorband, sondern gaben sich selbst die Ehre und einige Stücke anderer Bands zum Besten. Dies stieß allerdings beim Publikum nicht unbedingt auf offene Ohren. „Wir woll´n die Onkelz hör´n…“ gröhlte der Mob. Einige wenige wurden an der Bühnenkante noch deutlicher resp. persönlicher.</p>
<p>Daher gab man das Vorhaben relativ schnell auf und machte der Hauptband des Abends Platz. Die „Glorreichen Halunken“ (nun als reine Onkelz-Cover-Band) begeisterten ihr Publikum vom ersten bis zum letzten Lied. Einen recht umfassenden Querschnitt durch 20 Jahre Bandgeschichte der wohl umstrittensten deutschen Band gab es für die etwa 500 Zuschauer  &#8211; von Klassikern wie „Kneipenterroristen“ oder „Dick und durstig“ bis hin zu neueren Werken wie „Terpentin“ .</p>
<p>Trotz kurzer Unterbrechungen durch Schlägerei (nicht schön) und ein Feuerwerk (schön) war das Konzert eine gelungene Sache. Musikalisch standen die Kopien dem Original in nichts nach. Und wenn, hätte es der gemeine Hörer sicher weder gemerkt noch übel genommen.</p>
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		<title>The Picture Books im Rosenkeller, Jena am 9.7.2009</title>
		<link>http://blog.immerhin.com/2009/07/10/the-picture-books-im-rosenkeller-jena-am-9-7-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tommy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich das Vergnügen, &#8221; The Picture Books&#8221; aus Gütersloh im Rosenkeller in Jena zu erleben. Nun ja, abgesehen davon, dass der Sound grottenschlecht war (Ich frage mich wieso man immer noch Bands über eine Discoanlage abnimmt&#8230; nun ja), war es ein Abend der besonderen Art. Spielerisch/musikalisch konnte die Band überhaupt nicht überzeugen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich das Vergnügen, &#8221; The Picture Books&#8221; aus Gütersloh im Rosenkeller in Jena zu erleben.</p>
<p>Nun ja, abgesehen davon, dass der Sound grottenschlecht war (Ich frage mich wieso man immer noch Bands über eine Discoanlage abnimmt&#8230; nun ja), war es ein Abend der besonderen Art. Spielerisch/musikalisch konnte die Band überhaupt nicht überzeugen, aber ihre Performance konnte sich sehen lassen. Da stimmte einfach alles: der Look, die Hingabe, das Bühnenfeeling. Und das übertrug sich dann auch auf das Publikum, dass sich nach kurzer Zeit dem Rhythmus hingab und Party machte bis der Raum von Schweiß getränkt war.</p>
<p>Musikalisch würde ich die Band in die Grunge Richtung einordnen, aber ein wenig psychedelischer.</p>
<p>Der Drummer wusste von Anfang an zu überzeugen. Sein Rhythmus gleich zu Beginn der Show war ein echter Reißer, ich war begeistert. So blieb es in den Drumregionen dann auch. Sehr energisch, mit vollem Körpereinsatz, so dass man ihm die absolute Erschöpfung am Ende des Konzertes voll abkaufte.</p>
<p>Zurück zu Song 1. Als dann Bass und Gitarre einsetzten, folgte ein kurzer Schock. Die extreme Lautstärke zwang zu Ohrenschutzmaßnahmen. Doch die Musikalität blieb, obwohl man zu Beginn als Hörer noch dazu verleitet wurde zu glauben, sie sei ein Opfer der zu hohen Lautstärke, leider aus, auch nach Verpfröpfelung der Gehörgänge. Leider. Es ist mir immer noch nicht ganz klar, was der Herr Gitarrist da an seiner Gitarre fabrizierte, Gitarre spielen jedenfalls war das nicht. Das klingt anders. Das weiß ich. Aber es war ungewöhnlich. An Stellen wo man geneigt war zu glauben, er spiele ein Solo, kamen&#8230;nun ja&#8230; sagen wir Geräusche, gepaart mit Körperzuckungen vom Feinsten. Kurz, abgehackt, ohne erkennbaren Bezug zum Song, sprich: schlecht &#8211; aber nett anzusehen. Wirklich! Ich war mir auch den ganzen Abend über nicht so ganz sicher, ob der Mann da &#8220;nüchtern&#8221; auf der Bühne stand, Alkohol jedenfalls trank er keinen on stage, die Saftpackung wurde immer wieder demonstrativ geleert. <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von Gesang kann man in diesem Zusammenhang eigentlich auch nicht sprechen, also Kurt Cobains Gesangsleistung müsste man im Vergleich als geradezu konzertant bezeichnen. Und von den Texten habe ich nicht ein einziges Wort verstanden. Kein Witz.  Aaaber, und immer wieder dieses aaaber: Es passte irgendwie alles ins Konzept der Band. Es war stimmig. Auch wenn der Basser ab und an seehr schiefe Töne in sein Mikro als &#8220;Satzgesang&#8221;, bzw Hintergrundgeräusch brüllte. Sein Bassspiel war übrigens besser, heftig im Anschlag (alles mit Plektrum gerissen), aber recht solide (jedenfalls das, was man aural ausmachen konnte), vieles ging ja trotz Ohrstöpsel einfach im Klangsalat unter, was bei 3 Mann auf der Bühne eigentlich verwunderlich ist <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es war ein interessanter Abend. Die Picture Books sind eine Konzeptband, bei der die Musik eine untergeordnete Rolle spielt. Und das ist auch gut so. Denn hier zählt die Stimmung &#8211; und die war gut. Die Jungs taten auch alles, um die Leute zur expressiven Bewegung zu animieren. Das macht sie unverwechselbar: ich würde die Jungs sofort wiedererkennen, ihr &#8220;angenehmes&#8221; Rockstarverhalten hatte Stil und ich hatte viel Spaß.</p>
<p>Ergo, ich würde wieder hingehen. Aber nicht, um gute Musik zu hören, dafür gibts andere Bands. <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Marilyn Manson in der Jungen Garde Dresden am 11. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moosbart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Papa Roach]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorprogramm: Papa Roach. Marionetten ihrerselbst. Ein eingespieltes Team. Jeder Handgriff saß. Erstaunliches Timing. Profis (was Routine, Bühnenpräsenz und Choreografie angeht). Dennoch leider musikalischer Einheitsbrei. Selten so oft das F*-Wort gehört. &#8220;Hollywood whore(s)&#8221; eben. Das Publikum war eine &#8220;bunte&#8221; Mischung. Rocker, Gothics, Metaller, Stinos, vorzugsweise dunkel gekleidet, aber dennoch gut gelaunt. Bei Marilyn Manson bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="4" cellpadding="4" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://blog.immerhin.com/uploads/2009/06/20090611_marilyn.manson.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-56" title="20090611_marilyn.manson" src="http://blog.immerhin.com/uploads//2009/06/20090611_marilyn.manson-171x300.jpg" alt="Marilyn Manson Junge Garde Dresden" width="171" height="300" /></a></td>
<td valign="top">
<p>Vorprogramm: Papa Roach. Marionetten ihrerselbst. Ein eingespieltes Team. Jeder Handgriff saß. Erstaunliches Timing. Profis (was Routine, Bühnenpräsenz und Choreografie angeht). Dennoch leider musikalischer Einheitsbrei. Selten so oft das F*-Wort gehört. &#8220;Hollywood whore(s)&#8221; eben.</p>
<p>Das Publikum war eine &#8220;bunte&#8221; Mischung. Rocker, Gothics, Metaller, Stinos, vorzugsweise dunkel gekleidet, aber dennoch gut gelaunt.</p>
<p>Bei Marilyn Manson bin ich mir noch immer nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Musikalisch werde ich wohl nicht mit ihm warm. Überzeugt hat mich aber seine Show. Ich habe noch nie solch Selbstironie gesehen wie an diesem Abend. Er nahm sich und seinesgleichen auf die Schippe. Ständig umringt von seinen Lakaien, die ihm Wasser, neue Mikrofone (deren Verschleiß wirklich immens war), Umhänge, Kopfbedeckungen, Scheinwerfer und sogar Sauerstoffmasken entgegenstreckten, um den Star bei Laune zu halten.</p>
<p>Schlussendlich war der Abend eine einzige Inszenierung, bei der nichts dem Zufall überlassen wurde. Selbst der Schluss. Der letzte Ton verklang, die Band verschwand wortlos und schon wurde mit dem Abbau begonnen, ohne dass dem Publikum überhaupt die Chance gelassen wurde, sich eine Zugabe zu erbetteln.</p>
<p>Trotz allem eine runde Sache, die Spaß beim Zuschauen gemacht hat.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Pink Floyd Project am 21.03.2009 in der Kulturfabrik Hoyerswerda</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 18:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tommy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ja, es reichen wahrscheinlich zwei Worte: Pink Floyd!!! Wenn man die Augen zugemacht hat, war das Feeling da, die Musiker der PFProject haben ihre Sache wirklich gut gemacht. Es stimmte vieles bis ins Detail, auch die kleinen Soundschnipseleinspielungen. Die Kombo spielt in der Besetzung noch nicht allzu lange, das merkte man ein wenig zu Beginn, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, es reichen wahrscheinlich zwei Worte: Pink Floyd!!! Wenn man die Augen zugemacht hat, war das Feeling da, die Musiker der PFProject haben ihre Sache wirklich gut gemacht. Es stimmte vieles bis ins Detail, auch die kleinen Soundschnipseleinspielungen. Die Kombo spielt in der Besetzung noch nicht allzu lange, das merkte man ein wenig zu Beginn, wenn man die ein oder andere kleine Unstimmigkeit bemerken konnte, aber sie spielten sich warm. Auch ein kurzer Totalausfall der PA konnte sie dann nicht mehr stoppen. Es flutschte, wie man so schön sagt. Ohne große Ansagen, dabei aber durchaus sehr freundlich und mit dem obligatorischen Whisky zum Konzertende.</p>
<p>Mein Fazit: Für den Pink Floyd Fan ein wahrer Genuss, für den Laien eine gute Gelegenheit, dieser Ausnahmeband mal live näher zu kommen, auch wenn es nicht die echten waren. Schön.</p>
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		<title>Gary Moore, 25.03.09, Dresden, Alter Schlachthof</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Blues-Aufnahme-Kontingent für dieses Jahr ist erst mal voll – nein, war nur Spaß! Zumindest gab es davon gestern reichlich: Blues-Rock mit minutenlangen Gitarrensolo-Eskapaden, mit einer derart in den Vordergrund gemischten Gitarre, dass der Gesang manchmal (zumindest am Anfang) kaum noch durchkam – aber wer will schon Gesang hören . Gary wechselte zwischen Telecaster und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blues-Aufnahme-Kontingent für dieses Jahr ist erst mal voll – nein, war nur Spaß! Zumindest gab es davon gestern reichlich: Blues-Rock mit minutenlangen Gitarrensolo-Eskapaden, mit einer derart in den Vordergrund gemischten Gitarre, dass der Gesang manchmal (zumindest am Anfang) kaum noch durchkam – aber wer will schon Gesang hören <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Gary wechselte zwischen Telecaster und Gibson, einen klassischen Marshall-Stack im Rücken. Er nahm sich zwischendurch auch die Zeit, in aller Ruhe seine Gitarre zu stimmen und reagierte dabei humorvoll auf die Zwischenrufe des Publikums. Auf der Bühne standen übrigens 4 Leute: Gitarre, Bass, Drums und Orgel. Schöner, fetter Gitarrensound, so in den Vordergrund gemischt, das z.B. die Orgel kaum zu hören war – aber wer will schon die Orgel hören <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Die Band hinter Gary Moore verhielt sich ohnehin eher passiv.</p>
<p>Die Setlist wich in keinem Song vom Blues ab. Es begann mit dem Album Titelsong “Bad for You Baby”, kurz vorm Schluss gab es “Walking by Myself” und der letzte Song hieß “Parisienne Walkways”, der dauerte gefühlte 20 Minuten, zumindest mit dem Solopart nach dem ende des eigentlichen Songs.</p>
<p>Fazit: Ich fand&#8217;s geil!</p>
<p>&#160;</p>
<p>P.S. Die Vorband bestand aus 3 Leuten und spielte – wie soll es anders sein – Bluesrock. Den Name der Band habe ich nicht verstanden!</p>
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		<title>Deep Purple, 11.11.08, Max-Schmeling-Halle Berlin, Special Guest: Gotthard</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 14:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Parkplatzsituation rund um die Max-Schmeling-Halle ist eine Katastrophe! Wir hatten selbst M&#252;he, einen im Parkverbot befindlichen Parkplatz zu finden (Wir h&#228;tten uns das Bu&#223;geld geteilt, es ging aber gut &#8230;) Punkt 20:00 Uhr standen die Mannen von Gotthard auf der B&#252;hne &#8211; sau laut, etwas beissender Sound, direkt! Herausragend fielen mir die gesanglichen Qualit&#228;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 0px 0px 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="142" alt="DeepPurpleBerlin" src="http://blog.immerhin.com/uploads//2008/11/deeppurpleberlin.png" width="336" align="right" border="0" />Die Parkplatzsituation rund um die Max-Schmeling-Halle ist eine Katastrophe! Wir hatten selbst M&#252;he, einen im Parkverbot befindlichen Parkplatz zu finden (Wir h&#228;tten uns das Bu&#223;geld geteilt, es ging aber gut <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230;)</p>
<p> Punkt 20:00 Uhr standen die Mannen von <strong>Gotthard </strong>auf der B&#252;hne &#8211; sau laut, etwas beissender Sound, direkt! Herausragend fielen mir die gesanglichen Qualit&#228;ten des Frontmannes auf, welche in einem am&#252;santen Gitarre-Gesang-Duell &quot;um den h&#246;chsten Ton&quot; sch&#246;n pr&#228;sentiert wurden. Ansonsten gab es sch&#246;nen Standard-Hardrock mit vielen gro&#223;en Hits der Band. Leider waren viele Gitarren-Solis (unter anderem das auf dem R&#252;cken gespielte Solo bei &quot;Sister Moon&quot;) praktisch nicht zu h&#246;ren.</p>
<p>&#160;</p>
<p>So, und dann kam <strong>Deep Purple</strong>, mit einer hammerharten Sound-Wand, fett, glasklar &#8211; Wahnsinn. Die Band spielte astrein zusammen, permanent wechselten Gitarren- und Orgelphrasen, dazu wurden jeweils Steve Morse und Don Airey auf den 2 Video-Leinw&#228;nden eingeblendet. Soundtechnisch wurden die Solis (im Gegensatz zur Vorband) sch&#246;n herausgehoben. Dies bewirkte, dass der Frontman Ian Gillan etwas in den Hintergrund r&#252;ckte. Er bewegte sich auch eher langsam &#252;ber die B&#252;hne und ich hatte den Eindruck, dass ihm bewusst &#246;fter eine Pause durch die Solo-Eskapaden Morse/Airey geg&#246;nnt wurde, wo er dann auch komplett von der B&#252;hne verschwand &#8211; ja, der Mann kann sein Alter nicht mehr verheimlichen. Auch k&#246;rperlich wirkte er ziemlich abgemagert. Stimmlich war Ian Gillan jedoch recht gut dabei, wenn auch nicht (mehr?) so fit wie sein Kollege von Gotthard.    <br />Das Konzert war f&#252;r mich gepr&#228;gt von den virtuosen Spielz&#252;gen des Steve Morse, immer frisch lachend, mit einem genialen Sound. Von &quot;Sometimes I Feel like Screaming&quot; bis &quot;Perfect Strangers&quot; waren eine Menge Highlights dabei. &quot;Smoke On The Water&quot; begann &#252;brigens v&#246;llig schn&#246;rkellos von der dunklen B&#252;hne aus &#8211; einfach so &#8211; fetzt!</p>
<p>Fazit: Gerne wieder &#8211; wenn es denn nochmal wird&#8230;</p>
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		<title>Hoywoy Dreier im Irish Pub &#8220;Black Raven&#8221; 30.08.2008</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 12:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tommy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[black raven]]></category>
		<category><![CDATA[hoywoy dreier]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[nachspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Fans und alle, die es werden wollen! Wir sind noch total geflasht. Immer noch. Und wir sagen &#8220;Danke&#8221; für die suuper Stimmung, die ihr am Samstag im Raven gemacht habt. Wir hatten extreeem Spaß. Generell muss man sagen, dass diese Idee von Ecki gut war. Drei Bands &#8211; nur aus Hoyerswerda &#8211; in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Fans und alle, die es werden wollen!</p>
<p>Wir sind noch total geflasht. Immer noch. Und wir sagen &#8220;Danke&#8221; für die suuper Stimmung, die ihr am Samstag im Raven gemacht habt. Wir hatten extreeem Spaß.</p>
<p>Generell muss man sagen, dass diese Idee von Ecki gut war. Drei Bands &#8211; nur aus Hoyerswerda &#8211; in Anlehnung an den berühmten Sachsen-Dreier&#8230; Schön!</p>
<p>In den Live-Abend starteten &#8220;Nachspiel&#8221;, gefolgt von &#8220;Klartext&#8221; und dann durften wir ran. Zwar IM Pub, aber wir fanden, das hat uns mitnichten zum Nachteil gereicht. Eher im Gegenteil. So war richtig Feeetz im Pub.</p>
<p>An dieser Stelle nochmal ein Extra-Dankeschön an den Mann am Ton: PILLE &#8211; haste klasse gemacht, auch wenn du zum Schluss als DJ &#8220;missbraucht&#8221; wurdest <img src='http://blog.immerhin.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Kurz zum Konzert selber: Da wir ja wussten, dass wir als letzte und somit spät anfangen, dachten wir: NUR die Hits! also lieber eine kurze Setlist, dafür aber knackig. Also, alles in allem lagen wir damit wohl richtig, denn viel länger hättet ihr wahrscheinlich gar nicht mehr feiern können, so wir ihr abgegangen seid.</p>
<p>Am gespanntesten waren wir auf die Reaktion auf &#8220;Schwarze Nacht&#8221;, den wir ja nun zum ersten Mal vollständig bearbeitet präsentierten: Experiment: seehr gelungen könnte man sagen. Vielleicht kann sich der ein oder andere nochmal genauer äußern.</p>
<p>Wir freuen uns auf jeden Fall aufs nächste Mal. Wir fangen mal mit der Planung zu &#8220;IMMERHIN &#8216;ne Party 4&#8243; an. Gibt&#8217;s freiwillige Helfer??</p>
<p>Keep it heavy!</p>
<p>Eure Jungs von IMMERHIN</p>
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